Atempause

"Atempause" erzählt die Geschichte von Esther (Katharina Marie Schubert) und Frank (Carlo Ljubek). Die beiden leben getrennt. Nach einem Unfall ihres gemeinsamen Sohnes Hannes (Mikke Rasch) werden sie im Krankenhaus mit dem Unfassbaren konfrontiert: Die Ärzte stellen den Hirntod von Hannes fest. Esther glaubt fest daran, dass Hannes wieder gesund wird. Die verzweifelten Großeltern Elfriede (Irene Rindje) und Günther (Jürgen Heinrich) meinen, mit ihrem Geld die Heilung des Enkelkindes ermöglichen zu können. Am liebsten nur für sich sein möchte Hannes' fünfzehnjährige Schwester Tina (Sarah Mahita). Alle gehen unterschiedlich mit der Situation um - und hoffen auf ein Wunder. Allein Frank akzeptiert früh, dass sein Sohn nur noch künstlich am Leben gehalten wird. Die Ärzte bitten darum, die Organe des Jungen spenden zu können. Esther und Frank stehen vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens.

 

Im gleichen Zimmer wie Hannes kämpft der kleine Yusuf um sein Leben. Ständig an seiner Seite ist die türkische Großfamilie, die für Pfleger und Schwestern auch eine Belastung ist. Doch von ihnen kann man lernen, dass die gemeinsame Liebe zu den Kindern das Wichtigste ist. Auch, wenn jede Kultur ganz anders mit dem Thema Glauben umgeht.

 

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Regie: Aelrun Goette

Kamera: Tomas Erhart

Drehbuch: Christian Schnalke, Joyce Jacobs, Sven Halfar

Produktion: Polyphon GmbH // Dr. Beatrice Kramm

 

Besetzung:

Esther Baumann: Katharina Marie Schubert

Frank Baumann: Carlo Ljubek

Hannes Baumann: Mikke Rasch

Tina Baumann: Sarah Mahita

Schwester Lisa: Luise Heyer

Schwester Maria: Julia Jäger

 

Sendetermin: 14. Juni 2017 // Mi. 20:15 ARD

Nachsynchronisation in den Loft Studios.


Presse:

Drehstart für MDR/SWR-Koproduktion "Atempause" - den Mittwochsfilm der ARD-Themenwoche 2017 im Ersten

 

"Menschen an der Grenze" // Weser Kurier // 19.5.2017

"Menschen an der Grenze" // Mittelbayerische // 12.6.2017

"Warum?" // Der Tagesspiegel // 14.6.2017

"Das wichtigste Gut im Leben ist die Freiheit." // Die Welt // 14.6.2017

"Ein einziger Moment kann ein Leben verändern." // Hamburger Abendblatt // 14.6.2017

 

 "Gerade war noch alles normal" // Filmkritik auf fimdienst.de

 

"Vielschichtiges Drama mit spiritueller Note." Daumen nach oben von TV Spielfilm

 

 "Entwickelt eine starke emotionale Sogwirkung." TV Movie